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Freitag, 3. Mai 2013

Thurgau: Spitex Untersee fasst Anschluss ins Auge


An der Jahresversammlung der Spitex Untersee berichtete Präsidentin Barbara Rangel über das vergangene Jahr und blickte auch in die Zukunft. Um die anspruchsvollen Vorgaben des Gesundheitsamtes zu erfüllen und den Fortbestand der Spitex für drei Gemeinden zu gewährleisten, sei es unumgänglich, dass sich auch die Spitex Region Untersee in Zukunft einem grösseren Verband anschliesst. In welche Richtung sich die Spitex Untersee dabei orientiert, ist noch offen. In Frage kommt entweder der Zweckverband Spitex Nordwest von Steckborn bis Diessenhofen oder die neue Spitex Region Kreuzlingen von Gottlieben bis Güttingen. 
Quelle:
http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/unterseerhein/tz-ur/Spitex-Untersee-plant-Anschluss;art123851,3390707

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Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:Ausbildung / Weiterbildung / Fortbildung für Pflegepersonen und andere Interessierte in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).Kurse für Heilpflanzen-Anwendungen in Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Spital, Psychiatrie.

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Donnerstag, 2. Mai 2013

Private Spitex zur Mühle für Swiss Economic Award nominiert


Die private Spitex zur Mühle mit Sitz in Uster ist im Final beim Schweizer Jungunternehmerpreis Swiss Economic Award. Die Jury veröffentlicht die Namen der Sieger im Rahmen des 15. Swiss Economic Forum Anfang Juni.
                                     
                                     
Der Swiss Economic Award wird seit 1999 jedes Jahr verliehen. Preisträger sind jeweils herausragende Jungunternehmen. Eine Gruppe von Fachleuten hat nun die drei Finalisten in jeder der drei Kategorien nominiert. In der Kategorie Dienstleistungen sind dies im Jahr 2013 nun die Spitex zur Mühle, die ABO-Storage Distribution AG und die GetYourGuide AG.
Der Swiss Economic Award wird jeweils im Rahmen des Swiss Economic Forum in Interlaken verliehen. Die Preissumme beträgt 75 000 Franken. Die private Spitex zur Mühle hat ihren Hauptsitz  in Uster sowie Niederlassungen in den Kantonen Schwyz, Solothurn und Zug. Sie unterhält einen 24-Stunden-Pikettdienst sowie eine Spitex-Hotline und beschäftigt zuzeit rund 50 Mitarbeitende. Die Spitex zur Mühle hat 2012 schon den Zuger Jungunternehmerpreis und den Zentralschweizer Neuunternehmerpreis gewonnen.
                                     
http://www.zol.ch/bezirk-uster/uster/Spitex-zur-Muehle-fuer-Swiss-Economic-Award-nominiert/story/20926905
                                     
                                     
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Fusion: Spitex Suhrental PLUS erfolgreich gestartet


Durch die Fusion von fünf südlich von Aarau im Einsatz stehenden Spitexorganisationen ist vor vier Monaten die neue Spitex Suhrental PLUS  entstanden. Sie versorgt seit anfangs Januar 2013 von Muhen und Schöftland aus etwa 37‘000 Einwohner von 17 Gemeinden (von Unterengelden bis Reitnau, von Safenwil bis Schmiedrued) mit Spitex-Leistungen.  Die Spitex-Stützpunkte in Kölliken, Oberentfelden und Unterentfelden wurden aufgehoben. Ihr Umzug ins Gemeindehaus Muhen klappte problemlos . Dass der Start der neuen Organisation gelungen ist, ist hauptsächlich dem Einsatz und Engagement der  Mitarbeitenden zu verdanken. 
Fast alle in der Pflege und in der Hauswirtschaft beschäftigten Mitarbeiterinnen der fünf früheren Organisationen sind in die neue Spitex Suhrental PLUS übergetreten. Hauprsächlich im Pflegebereich reicht der gegenwärtige Personalbestand allerdings nicht. Die Spitex Suhrental PLUS ist deshalb intensiv auf der Suche nach zusätzlichem Pflegepersonal.
Quelle:

 http://www.aargauerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/spitex-suhrental-plus-gut-gestartet-126484833

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Dienstag, 23. April 2013

Spitex Glattal nimmt im Juli 2013 den operativen Betrieb auf


Nachdem alle Stimmbürger aller Gemeinden die Leistungsvereinbarung mit der Spitex Glattal genehmigt haben, kann diese ihren operativen Betrieb im Juli aufnehmen.
                                     
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinden Dietlikon, Wangen-Brüttisellen und Wallisellen haben an den jeweiligen Gemeindeversammlungen dem Abschluss einer Leistungsvereinbarung mit der Spitex Glattal genehmigt. Die Mitglieder der Spitex-Dienste Dietlikon ihrerseits haben der Fusion des Vereins mit dem Verein Spitex Glattal zugestimmt. Damit sind alle Voraussetzungen erfüllt, damit die Spitex Glattal ab 1. Juli den pflegebedürftigen Einwohnern jeden Alters im neuen Versorgungsgebiet eine bedarfsgerechte Pflege und Betreuung anbieten kann.
Quelle:
                                     
http://www.zol.ch/bezirk-uster/wangen-bruettisellen/Spitex-Glattal-nimmt-Betrieb-im-Juli-auf/story/28887250
                                     
                                     
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Sonntag, 14. April 2013

Spitex Kaisten will selbständig bleiben


Im unteren Fricktal wird an einem Projekt zum Zusammenschluss der Spitex-Vereine gearbeitet. Die Spitex Kaisten (Aargau) hat in Übereinstimmung mit ihrem Auftraggeber, der Gemeinde Kaisten, beschlossen, sich nicht daran zu beteiligen.
Dies auch, um dem oft geäusserten Wunsch der Klienten nachzukommen, möglichst von den gleichen Personen betreut zu werden. Ob bei den immer grösseren kantonalen Vorschriften und Anforderungen im Gesundheitswesen eine kleine Spitex-Organisation den Alleingang bewältigen kann, bleibt allerdings eine offene Frage.
Die Spitex-Organisationen Regio Laufenburg und Regio Frick beschlossen ebenfalls, sich der Grossfusion nicht anzuschliessen. Diese drei Spitex-Organisationen streben daher eine Zusammenarbeit in Bereichen an, wo gegenseitige Unterstützung nötig ist; jede Spitex-Organisation bleibt dabei jedoch selbstständig.

Quelle:

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kleine-spitex-will-trotz-steigender-anforderungen-selbststaendig-bleiben-126356956

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Samstag, 16. März 2013

Spitex Würenlingen:: Tag der offenen Tür am 21. März 2013


Am Donnerstag, 21. März 2013 ist „Tag der Offenen Tür“ bei der Spitex Würenlingen (Kanton Aargau). Der Spitex-Stützpunkt an der Dorfstrasse 33 A steht von 14.00 bis 17.00 Uhr zur Besichtigung offen und die Besucherinnen und Besucher bekommen Auskunft über alle Dienstleistungen der Spitex.

Am gleichen Datum findet abends ab 20.00 Uhr im Gasthof Bären die jährliche Mitgliederversammlung der Spitex Würenlingen statt. Die Versammlung wird mit einem Referat zum Thema „Sturzprävention“ ergänzt. Die Mitglieder bekommen eine persönliche Einladung. Gäste und Interessierte sind jedoch herzlich willkommen.


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Mittwoch, 13. März 2013

Tarifvertrag für Spitex-Verband Kanton Schaffhausen genehmigt


Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat den Tarifvertrag über die Leistungsverrechnung im Bereich der ambulanten Akut- und Übergangspflege genehmigt. Ausgehandelt wurde der Vertrag zwischen dem Spitex-Verband Kanton Schaffhausen und der Tarifsuisse AG, welche 47 Versicherer vertritt. Der jeweilige Brutto-Stundentarif beträgt 112.70 Franken für Abklärung und Beratung, 101.75 Franken für Untersuchung und Behandlung sowie 89.75 Franken für die Grundpflege. Der Anteil der Versicherer liegt jeweils bei 45 %. Diese Tarife bewegen sich in ähnlicher Höhe wie in anderen Kantonen der Ostschweiz.

Quelle:
http://www.schaffhausen.ch/news/AAB85397-181B-4357-87C027188485812E.htm

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Dienstag, 19. Februar 2013

Aargau: Ausbildungsverpflichtung für Spitäler, Spitex und Pflegeheime gegen Pflegenotstand


In Zukunft wird es deutlich mehr ausgebildete Pflegefachleute brauchen, um den Bedarf in Spitälern, Pflegeheimen und Spitex decken zu können.
Die Einführung einer Ausbildungsverpflichtung im Kanton Aargau leistet einen wesentlichen Beitrag dazu.


Studien haben gezeigt, dass allein bis ins Jahr 2020 zwischen 13 und 25 Prozent mehr Personal im Gesundheitswesen nötig sein wird, um den Bedarf in den Pflegeinstitutionen decken zu können.

Gemäss dem neuen Pflegegesetz des Kantons Aargau, das am 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist, kann der Kanton Massnahmen treffen, damit genügend Fachpersonal für die ambulante und stationäre Pflege zur Verfügung steht.
Dazu soll die neue Ausbildungsverpflichtung beitragen.
Vorgestellt wurde sie an einer Medienkonferenz durch Landammann Susanne Hochuli, Vorsteherin des federführenden Departements Gesundheit und Soziales (DGS) gemeinsam mit der Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Aargau (OdA GSAG) sowie Vertretungen des Kantonsspitals Baden, der pflegimuri sowie der Spitex Wettingen.
Konkret umgesetzt werden soll die Ausbildungsverpflichtung mit einem neuartigen Bonus-Malus-System. Das bedeutet: Überdurchschnittliche Ausbildungsleistungen einer Pflegeinstitution werden mit einem Bonus abgegolten, unterdurchschnittliche Ausbildungsleistungen müssen dagegen mit dem dreifachen Differenzbetrag in einen Ausbildungspool abgegolten werden.
Quelle:
http://soaktuell.ch/index.php?page=/News/Mit-Ausbildungsverpflichtung-gegen-Pflegenotstand-im-Aargau_8486



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Montag, 11. Februar 2013

Spitex: Mehr Männer in die Pflege!


Der Spitex Verband Schweiz greift in der neusten Ausgabe seiner Zeitschrift „Schauplatz Spitex“  (Nr. 1 / 2013) den tiefen Anteil an Männern in Pflegeberufen auf:

„Die Männer sind schwach vertreten in der Spitex. Stereotype Rollenbilder, ein Mangel an attraktiven Teilzeitstellen und zunehmender Kostendruck verhindern, dass sich Männer für den Pflegeberuf entscheiden. Das stellt Pflegewissenschaftler Frank Luck im Interview fest. Trotzdem gibt es Männer in der Spitex: Fünf davon erzählen in Kurzporträts von ihrer Motivation und ihren Erfahrungen. Sicher ist: Männliche Jugendliche müssen früh von den Vorteilen des Pflegeberufs überzeugt werden. Die Fachhochschule St. Gallen versuchte dies letztes Jahr mit einem «Boys’Day» für Schüler.“

Quelle:

http://www.spitex.ch/index.cfm/41BAA046-DFC6-EB7D-42E3541BD191C96D/?id=2F34D07A-E9E9-A074-C460F9B6657B62CD&method=article.detail&p=1&c=&ref_c=&m=


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Nützlich und attraktiv für Mitarbeitende in der Spitex ist eine Ausbildung in Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:

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Sonntag, 10. Februar 2013

Spitex-Imagekampagne stört private Anbieter


Vor einem Jahr regelte der Bundesrat die Pflegefinanzierung neu.
Seit diesen Änderungen herrscht unter Spitex-Anbietern der freie Wettbewerb. Die öffentliche Spitex des Kantons Bern hat deshalb Anfang Jahr eine Imagekampagne lanciert.
Mit Plakaten, Inseraten und einem neuen Logo auf die öffentliche Spitex hingewiesen.
Wer an spitalexterner Betreuung interessiert ist soll sofort erkennen, ob eine Spitex-Organisation öffentlich oder privat ist.

Die Kampagne löst bei privaten Spitex-Anbietern allerdings Verärgerung aus. Sie wittern darin eine Verdrängungsstrategie, was allerdings wiederum für Jürg Schläfli, Geschäftsleiter des
kantonalen Spitex-Verbandes, nicht nachvollziehbar ist.
Mit der Kampagne wolle man nur Verwechslungen verhindern. Da der Begriff «Spitex» nicht geschützt sei, nutzen ihn auch private Anbieter. Die privaten Anbieter beschäftigen im Kanton Bern rund 800 Mitarbeitende, die öffentliche Spitex etwa fünfmal mehr.

Private und öffentliche Organisationen bekommen leistungsabhängige Abgeltungen. Die öffentliche Spitex würde zudem für die Versorgungspflicht im Giesskannenprinzip subventioniert, erklärt der Verband der privaten Spitex und kritisiert, dass mit diesen Subventionen nun eine Imagekampagne gesponsert werde.
Jürg Schläfli von der öffentlichen Spitex entgegnet: Wer wie die öffentliche Spitex in einem Gebiet jeden Auftrag, unabhängig von Entfernung des Patienten oder der Dauer des Pflegeeinsatzes, übernehmen müsse, habe mit Verlusten zu rechnen, weil die Krankenkasse nur Pflegeminuten bezahle. Für diese Zusatzpflicht brauche es die Zusatzleistung des Kantons Bern. Dies sei im kantonalen Leistungsvertrag  klar festgelegt.

Quelle:
http://www.derbund.ch/bern/kanton/Private-Anbieter-pikiert-ueber-Kampagne-der-oeffentlichen-Spitex/story/31657498
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Inserat:
Für öffentliche Spitex und auch für private Anbieter sind Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege eine gute Gelegenheit, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Siehe:

Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:

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Für zusätzliche Infos: