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Donnerstag, 2. Mai 2013

Private Spitex zur Mühle für Swiss Economic Award nominiert


Die private Spitex zur Mühle mit Sitz in Uster ist im Final beim Schweizer Jungunternehmerpreis Swiss Economic Award. Die Jury veröffentlicht die Namen der Sieger im Rahmen des 15. Swiss Economic Forum Anfang Juni.
                                     
                                     
Der Swiss Economic Award wird seit 1999 jedes Jahr verliehen. Preisträger sind jeweils herausragende Jungunternehmen. Eine Gruppe von Fachleuten hat nun die drei Finalisten in jeder der drei Kategorien nominiert. In der Kategorie Dienstleistungen sind dies im Jahr 2013 nun die Spitex zur Mühle, die ABO-Storage Distribution AG und die GetYourGuide AG.
Der Swiss Economic Award wird jeweils im Rahmen des Swiss Economic Forum in Interlaken verliehen. Die Preissumme beträgt 75 000 Franken. Die private Spitex zur Mühle hat ihren Hauptsitz  in Uster sowie Niederlassungen in den Kantonen Schwyz, Solothurn und Zug. Sie unterhält einen 24-Stunden-Pikettdienst sowie eine Spitex-Hotline und beschäftigt zuzeit rund 50 Mitarbeitende. Die Spitex zur Mühle hat 2012 schon den Zuger Jungunternehmerpreis und den Zentralschweizer Neuunternehmerpreis gewonnen.
                                     
http://www.zol.ch/bezirk-uster/uster/Spitex-zur-Muehle-fuer-Swiss-Economic-Award-nominiert/story/20926905
                                     
                                     
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Inserat:

Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:Ausbildung / Weiterbildung / Fortbildung für Pflegepersonen und andere Interessierte in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).Kurse für Heilpflanzen-Anwendungen in Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Spital, Psychiatrie.

Weitere Informationen:
                                     


                                     

Samstag, 23. März 2013

Private Spitex: Kritik an Föderalismus in der Pflegefinanzierung


Der Verband der privaten Spitex-Anbieter in der Schweiz (ASPS) kritisiert zwei Jahre nach Einführung der neuen Pflegefinanzierung deren Umsetzung. Unzufrieden ist der ASPS mit dem «Kantönligeist»,  der zu Ungleichbehandlungen von Patienten und Leistungsanbietern führe.                 
                                            
                          
Einige Kantone wie etwa Neuenburg und Freiburg hätten die Pflegefinanzierung so ausgestaltet, dass private Spitex-Organisationen gar nicht tätig werden könnten, kritisierte ASPS-Vorstandsmitglied Markus Reck an einer Medienkonferenz.


Der Gesetzgeber habe den Kantonen bei der Regelung der Patienten-Beteiligung freie Hand gegeben. Deshalb zahlten in gewissen Kantonen Patienten einen Betreuungsbeitrag von 20 Prozent, in anderen nichts.
Kritik äussern die ASPS-Vertreter auch daran, dass in einigen Kantonen die Pflegefinanzierung sogar noch auf Gemeindestufe geregelt wird und dass die zusätzliche Regulierung für die privaten Spitex-Betreiber administrativen Mehraufwand zur Folge hat.
Es sei jedoch im Interesse der Gesellschaft, dass sowohl öffentliche als auch private Spitex-Betreiber tätig sein könnten, betonen die ASPS-Vertreter. In einer alternden Gesellschaft steige die Nachrage nach Spitex-Leistungen. Das Pflege-Prinzip «ambulant vor stationär» sei in Frage gestellt.
Eingaben geplant
Der ASPS beabsichtigt nun, beim Bundesrat und bei der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren Eingaben machen mit dem Ziel, dass private Spitex-Betriebe rechtlich und finanziell der öffentlichen Spitex gleichgestellt werden. Direkte Gespräche mit den Kantonen hätten nicht zum Erfolg geführt, erklärte ASPS-Präsident Rudolf Joder. Darum seien nun weitere Schritte nötig. Joder sprach schon 2010 vor den Medien und in einer Motion an den Bundesrat von einer Diskriminierung privater Spitex-Organisationen.

Quelle:
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/private-spitex-kritisiert-foederalismus-bei-pflegefinanzierung-1.18025957


Kommentar:
Mir ist eine starke öffentliche Spitex wichtig. Vielleicht ist eine private Konkurrenz aber manchmal tatsächlich eine gesunde Herausforderung.
Sowohl private als auch öffentliche Spitex müssen sich vermehrt mit kundennahen Angeboten profilieren, wenn Konkurrenz im Markt entsteht.

Eine attraktive Möglichkeit für öffentliche oder private Spitex-Anbieter, sich als innovative Spitex von der Konkurrenz abzuheben, bieten professionelle Heilpflanzen-Anwendungen. Infos dazu unter: Phytotherapie in der Pflege.



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Inserat:

Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:Ausbildung / Weiterbildung / Fortbildung für Pflegepersonen und andere Interessierte in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).Kurse für Heilpflanzen-Anwendungen in Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Spital, Psychiatrie.

Weitere Informationen: